Die größten Gewinne bei Wetten auf Spiele mit Lothar Matthäus
Lothar Matthäus, eine Ikone des deutschen Fußballs, prägte mit seiner Vielseitigkeit und Führungsstärke unzählige Partien. Von 1979 bis 2000 spielte er für Borussia Mönchengladbach, Bayern München, Inter Mailand und die New York Red Bulls. Seine Karriere umfasste 150 Länderspiele für Deutschland und Siege bei der WM 1990 sowie der EM 1980. Viele seiner Matches führten zu unerwarteten Ergebnissen, die hohe Quoten bei Wetten ermöglichten.
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Der sensationelle WM-Viertelfinal-Ausfall 1994 gegen Bulgarien
Die WM 1994 in den USA galt als Höhepunkt für den 33-jährigen Matthäus, der als Libero agierte und Kapitän war. Deutschland, als Titelverteidiger, dominierte die Gruppenphase mit Siegen gegen Bolivien (1:0), Spanien (1:1) und Südkorea (3:2). Matthäus steuerte Stabilität bei, seine Pässe und Tacklings hielten die Defensive intakt. Im Achtelfinale besiegten sie Belgien 3:2, wobei Matthäus ein Tor vorbereitete. Das Viertelfinale am 10. Juli im Giants Stadium in New York gegen Bulgarien war ein Favoriten-Duell: Deutschland hatte Quoten von 1,50, Bulgarien galt als Außenseiter mit 6,00.
Der Matchverlauf war dramatisch. Bulgarien, angeführt von Christo Stoitschkow, startete zögerlich, doch Deutschland drückte früh. In der 16. Minute erzielte Karlheinz Riedle das 1:0 nach einer Flanke von Jürgen Klinsmann. Matthäus, zentral im Mittelfeld, kontrollierte das Tempo mit präzisen Ballverteilungen und gewann 85 Prozent seiner Zweikämpfe. Die Halbzeit endete 1:0. Nach der Pause änderte sich alles: In der 62. Minute vergab Klinsmann eine Großchance. Matthäus selbst traf in der 67. Minute per Elfmeter zum 2:0 – sein 23. Ländertor und sein 21. WM-Spiel, ein Rekord. Er dribbelte elegant, täuschte den Keeper Emil Kostadinow und traf sicher ein. Die Fans jubelten, ein Sieg schien sicher.
Doch in nur drei Minuten brach die deutsche Maschine zusammen. In der 70. Minute köpfte Kostadinow nach einem Freistoß zum 2:1 ein. Matthäus versuchte, die Mannschaft zu stabilisieren, doch Bulgarien konterte gnadenlos. In der 73. Minute traf Iwan Petkow mit einem Fernschuss zum 2:2. Die Bulgaren feierten, während Deutschland panisch wurde. Matthäus rannte zurück, gewann Bälle, doch die Offensive stockte.
Trainer Franz Beckenbauer wechselte hektisch, doch es half nichts. Das Endresultat: 2:2, Bulgarien gewann 5:4 im Elfmeterschießen. Matthäus verpasste nicht, doch Klinsmanns Fehlschuss besiegelte das Aus. Dieser Schock, ein Underdog-Sieg gegen den Weltmeister, führte zu Quoten von bis zu 10,00 auf Bulgarien-Sieg. Wetten darauf zahlten enorm aus – Berichte sprechen von Auszahlungen im sechsstelligen Bereich für kleine Einsätze, da niemand einen solchen Kollaps erwartete. Matthäus' Leistung blieb unvergessen, doch der Ausfall markierte das Ende einer Ära.
Der unerwartete EM-Finalsieg Dänemarks 1992
Obwohl Matthäus verletzungsbedingt fehlte, war sein Einfluss auf Deutschlands EM-Kampagne 1992 in Schweden enorm – er hatte die Mannschaft in der Qualifikation geführt. Deutschland, als Titelverteidiger von 1980, galt als Top-Favorit mit Quoten von 2,50 zum Titelgewinn. Dänemark qualifizierte sich sensationell als Ersatz für Jugoslawien und hatte Quoten von 50,00. Matthäus' Abwesenheit durch eine Knöchelverletzung schwächte das Mittelfeld, doch seine Routine prägte das Team.
Deutschland startete stark: 3:0 gegen das Gastgeberland, 2:1 gegen Portugal und 2:1 gegen die Niederlande in der Gruppe. Im Viertelfinale siegten sie 3:2 gegen Schweden, mit Toren von Pierre Littbarski und Jürgen Klinsmann. Das Halbfinale gegen Schweden endete 3:2, Matthäus' Geist lebte in der Disziplin fort. Die Final am 26. Juni im Ullevi-Stadion in Göteborg gegen Dänemark war ein Klassiker: Deutschland favorisiert mit 1,80, Dänemark bei 4,50.
Der Verlauf war ein Albtraum. Dänemark parkte den Bus, Deutschland dominierte den Ballbesitz mit 65 Prozent, schoss 15 Mal, traf aber nicht. In der 17. Minute traf Flemming Povlsen zum 1:0 nach einem Konter. Matthäus' Ersatz, Thomas Häßler, kämpfte, doch die Dänen blieben kompakt. Die Halbzeit stand 1:0. Nach der Pause drängte Deutschland: Klinsmann scheiterte am Pfosten, Thomas Doll traf die Latte. Trainer Berti Voigt wechselte, doch Dänemarks Keeper Peter Schmeichel parierte alles. In der 78. Minute fiel das 2:0 durch John Jensen, einen Fernschuss.
Deutschland brach ein, die Fans pfiffen. Das Endresultat: 0:2. Dänemarks Triumph, der größte Underdog-Sieg der EM-Geschichte, zahlte Quoten von 150,00 auf den Gesamtsieg aus. Wetten auf Dänemark brachten Millionen – ein Einsatz von 100 Euro ergab bis zu 15.000 Euro. Matthäus' Fehlen wurde als Faktor gesehen, doch der Schock unterstrich seine Bedeutung für den deutschen Fußball.
Der dramatische WM-Halbfinal-Sieg 1990 über England
Die WM 1990 in Italien war Matthäus' Meisterwerk. Als Kapitän führte er Westdeutschland zum Titel. Das Halbfinale am 4. Juli im Stadio delle Alpi in Turin gegen England war hochdramatisch. Westdeutschland hatte die Gruppenphase gemeistert (5:1 gegen Jugoslawien, 2:1 gegen Argentinien, 1:1 gegen Kamerun), Matthäus erzielte vier Tore. Im Achtelfinale siegten sie 5:1 gegen Tschechoslowakei, im Viertelfinale 1:0 gegen die Niederlande (Matthäus-Elfmeter). England, mit Gary Lineker, galt als ebenbürtig, Quoten bei 2,20 für beide.
Der Matchverlauf war ein Nervenkrieg. Beide Teams spielten defensiv, Chancen rar. In der 10. Minute scheiterte Lineker am Pfosten. Matthäus, im Mittelfeldzentrum, dirigierte mit 92 Prozent Passgenauigkeit und gewann 12 Tacklings. Die Halbzeit endete 0:0. Nach der Pause intensivierte sich der Kampf: In der 59. Minute traf Lineker per Elfmeter zum 1:0 nach Foul von Uwe Bein. Westdeutschland wankte, Matthäus motivierte lautstark. In der 80. Minute glich Pierre Littbarski aus – ein Konter nach Matthäus-Pass.
Verlängerung: Beide Seiten erschöpft, Schüsse von Matthäus und Paul Gascoigne verfehlten. Ins Elfmeterschießen: Chris Waddle verfehlte für England, Matthäus traf den zweiten Versuch sicher. Endstand: 1:1, 4:3 n.E. Dieser Sieg, trotz Rückstands, zahlte Quoten von 4,00 auf Westdeutschland in der Verlängerung. Wetten darauf ergaben hohe Gewinne, da Englands Vorsprung sicher schien. Matthäus' Führung sicherte den Finaleinzug und den späteren 1:0-Sieg gegen Argentinien. Diese Partie bleibt Symbol für deutsche Turniermentalität. |